günstiger Tiefbass

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Rezac
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günstiger Tiefbass

Beitrag von Rezac » Montag 11. Januar 2016, 16:27

Hallo zusammen,

nachdem ich jetzt ein wenig durch die alten Posts gelesen habe, möchte ich mein Projekt vorstellen, auch wenn noch ein wenig Zeit bis zur Umsetzung vergeht.
Ich hatte ja bereits in meinem Vorstellung-Thread erwähnt, dass ich für mich erstmal herausfinden möchte, ob/wie viel (Tief)Bass ich wirklich benötige. Nachdem ich neulich ein paar Filme am Stück gesehen habe, wurde der Hunger wieder geweckt.
Interessant fand ich den TL-Sub MK II von Visaton, da er vom Pegel und Tiefgang schon sehr verlockend klingt. Aber auch das Earthquake Projekt von Jedi of Bass klingt sehr gut.

Habe mich nun nach Alternativen umgesehen, die vor allem preislich attraktiver sind. Dabei bin ich auf den Mivoc XAW 32 HC gestoßen. Das Chassis kann man schon für 175€ bekommen. Mir ist klar, dass damit keine Pegel wie bei Earthquake Sub oder TL-Sub MKII möglich sind, aber für den Einstieg doch schon mal ganz ok, oder? Hat jemand schon mal damit Erfahrungen gemacht?

Der Frequenzgang (mit drei Zusatzgewichten) sieht schon mal ganz gut aus, oder?

Bild

Den Subwoofer würde ich für den Frequenzbereich bis ca. 40Hz einsetzen und durch 1-2 Kicker unterstützen. Der Raum hat eine Größe von 16-20m².

Freu mich auf eure Meinungen.

Gruß,
Rezac


EDIT: Das ganze soll als BR Konstruktion gebaut werden.

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philipp_b
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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von philipp_b » Montag 11. Januar 2016, 21:20

Ich muss mal schauen in einer alten hobbyhifi war dieser sub in Kombination einer passiv Membran mit einer unteren Grenzfrequenz von 16hz und ordentlichen Pegel drin.
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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von philipp_b » Dienstag 12. Januar 2016, 11:16

Auf Lautsprechershop.de gibts den besagten Sub

http://www.lautsprechershop.de/hifi/sub320xxl.htm

Bild
Sub 320 XXL, Subwoofer in Hobby Hifi 3/2013

technische Daten:
- Impedanz: 4 Ohm
- Kennschalldruck (2,83V/1m): 85 dB
- Maße (HxBxT): 800 x 400 x 560 mm
- Frequenzbereich (-8dB): 17 - Hz
- Trennfrequenz(en): Hz
- Prinzip: Passivmembran

Sub 320 XXL enthält einen Tieftöners Mivoc XAW320HC und die dazu passende Passivmembran XAW320PR. Beide bieten die Möglichkeit unter ihrer Staubschutzkappe zusätzliche Gewichte anzubringen, so dass die bewegte Masse zunimmt und damit die Resonanzfrequenz beider Membranen mit der Wurzel des bewegten Gewichtes abnimmt. Somit lässt sich ein Subwoofer bauen, der deutlich unter 20 Hz wieder geben kann.

Um die tiefen Frequenzen auch spielen zu können, wird ein Subwoofermodul benötigt, das ebenso Frequenzen unter 30 Hz; besser noch unter 20 Hz wieder geben kann. Hier fiel die Wahl auf Detonation Subwoofermodul DT 300, das einen einstellbaren Tiefgang hat und auf Wunsch nach Tests von Zeitschrift Hobby Hifi ab einer Grenzfrequenz von 12,5 Hz (-3 dB) überträgt.

Ganz nebenbei ist Detonation DT 300 so aufgebaut, dass es nur eine geringe Verlustleistung hat. Dies wird durch Class D-Technik ermöglicht. Detonation DT-300 hat auch eine moderne Standby-Elektronik, die dafür sorgt, dass das Modul - falls es keine Musik spielt - nur 0,3 Watt benötigt.

Ein Ausschnitt aus dem Hobby HiFi Hörtest

... "Der Bass wurde an den Vorverstärkerausgang für die Hauptlautsprecher angeschlossen und die Trennfrequenz auf Minimum gestellt - das passte. Heimkino ist gefundenes Fressen für den Sub 320 XXL: Die Soundtracks effektgeladener Actionfilme bieten reihenweise extremsten Tiefbass bis unter 20 Hertz. Und den haut der Subwoofer knochentrocken und glasklar raus. Der Start von Apollo 13 bekommt mit diesem Bass gefährliches Suchtpotenzial. Wenn man es zu toll treibt, hisst die Detonation-Endstufe allerdings die weiße Fahne: Es macht "klick" und Stille kehrt ein. Glücklicherweise ist es nur die Schutzschaltung, die anspricht. Aus und wieder Einschalten hilft dann allerdings nur begrenzt: Man muss auch die Lautstärke reduzieren. Oder zehn Minuten Kaffeepause machen und den Endstufentransistoren eine Verschnaufpause gönnen. Im HiFi-Betrieb sind derlei Limitierungen nicht zu befürchten: Selbst großorchestrale Darbietungen mit Pauken und Kontrabässen hält die Detonation DT-300 durch. Die Energiedichte im Tiefstfrequenzbereich ist hier einfach erheblich geringer. Die Harwood-Studio 13RB gab einen vorzüglichen Spielpartner ab. Wieder stand die Trennfrequenz auf Minimum. Einige Experimente mit der stufenlosen Phaseneinstellung später war eine vorzügliche Ankopplung gefunden. Den fünfsaitigen Kontrabass von Renaud Garcia-Fons (Oriental Bass) spielte dieses Gespann großartig. Wunderbar nachvollziehbar huschte der Bogen über die Saiten. Feinste Details präsentierten die Lautsprecher ausgesprochen entspannt, filigrane Strukturen offenbarten sie mit größter Selbstverständlichkeit. Ein Feuerwerk der Impulsivität bis in die allertiefsten Lagen erlebten wir mit der O-Zone Percussion Group. Die hier wirklich mit "schmackes" geschlagene große Trommel in kompromissloser Authentizität im eigenen Wohnzimmer zu erleben ist schon eine tolle Sache. Die auf der Manger'schen Hörtest-CD zu findende Aufnahme offenbart besonders ohrenfällig auch einen hocherfreulichen Zusatznutzen sehr guter Subwoofer: Die Räumlichkeit tritt geradezu in eine neue Dimension ein. Das umfangreiche Instrumentarium der Schlagzeuggruppe zieht in einen größeren Raum um, die Instrumente stehen differenzierter neben- und hintereinander, die Vorstellung atmet viel mehr Luft und Freiheit. Das ist natürlich ein psychoakustischer Effekt: Die dem Räumlichkeitserlebnis dienenden Informationen in der Musik sind mit und ohne Subwoofer selbstverständlich identisch. Aber der Prozessor hinter der Stirn braucht sich mit Subwoofer nicht mehr um die Rekonstruktion von Tiefbass aus den verfügbaren Oberwellen zu kümmern (Residualton; s. z.B. Wikipedia) und kann einen größeren Teil seiner Rechenleistung dem Erleben von Räumlichkeit widmen."

Fazit in der Zeitschrift Hobby HiFi

"Der Sub 320 XXL liefert grandiosen Tiefstbass, vorbildlich klar und präzise, trocken und druckvoll. Nicht übersehen darf man, dass ein einzelner 30-Zentimeter-Bass für Frequenzen unter 20 Hertz ganz schön zu ackern hat - auch wenn er angesichts von elf Millimetern Linearhub aus dem Vollen schöpft. Mit anderen Worten: Um Heimkino-Tiefstbassexzesse auf die Spitze zu treiben, wären zwei oder gar vier Exemplare nicht zu verachten."
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Rezac
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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Rezac » Dienstag 12. Januar 2016, 14:47

vielen Dank, das hört sich ja schon mal sehr gut an. Wenn der Pegel nicht reicht, kann ich ja noch einen zweiten dazu stellen, wie im Artikel angegeben.
Ich würde das dann eher mit einem BR Rohr statt mit Passivmembran bauen, da die Kosten geringer ausfallen. Viele berichten auch davon, dass ein Passivmembran unpräziser spielt.

Als Material würde ich MDF in einer Stärke von 22mm verwenden.

Zwei Themen sind mir beim Subwoofer Bau noch völlig ein Rätsel
  1. Wann und wie viel muss gedämmt werden?
  2. Wie viele und wie große Versteifungen sind notwendig?
Könnt ihr mir bei den o. g. Punkten weiterhelfen?

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Movie_Junkie2015 » Dienstag 12. Januar 2016, 15:33

Hallo,

beide Fragen sind echt nicht mit direkten Zahlen zu beziffern, bei der Dämmung, bei PA Subs wurde fast nie gedämmt, bei den gekauften Heimkino Subs ist immer so ein bischen drinne. Ausgekleidet rund um die Aussenwände und vor der AMP.

Bei der Versteifung immer soviel wie nötig und so wenig wie möglich, da es Volumen "klaut" und den Luftstrom bremst :grin:
Ich würde das anhand der Fläche und der Stärke vom Material abhängig machen.

Grüße
JVC DLA-N5B, Xodiac Akustik masked 135", Denon AVR-X4400H als Vorstufe, Behringer DCX2496, Samsung BD-J7500, Tempest Front + Tempest Sub 4x4 DBA, 4x Canton GLE410.2 Surround rear + back, 4x Canton PRO XL.3 Atmos

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Rezac » Dienstag 12. Januar 2016, 15:39

Movie_Junkie2015 hat geschrieben:Hallo,

beide Fragen sind echt nicht mit direkten Zahlen zu beziffern, bei der Dämmung, bei PA Subs wurde fast nie gedämmt, bei den gekauften Heimkino Subs ist immer so ein bischen drinne. Ausgekleidet rund um die Aussenwände und vor der AMP.

Bei der Versteifung immer soviel wie nötig und so wenig wie möglich, da es Volumen "klaut" und den Luftstrom bremst :grin:
Ich würde das anhand der Fläche und der Stärke vom Material abhängig machen.

Grüße
danke dir für die schnellen Antworten. Gibt es da Anhaltspunkte, woran man sich da richten sollte? Konkret: Wann dämme ich, wann nicht? Muss sich ja irgendwie berechnen lassen...

Ähnlich ist es bei der Versteifung. Mir fehlt leider die Erfahrung, daher die Frage: Was ist nötig und was nicht?

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Movie_Junkie2015 » Dienstag 12. Januar 2016, 16:05

Also zur Dämmung kommt es auch ein wenig auf deinen persönlichen Höreindruck an.

Wenn man sich z.B. mal die Zeitung Klang+Ton anschaut, da sind immer wieder diese Bauvorschläge mit MAterial und Dämmung beschrieben, hier wird eine Rictmenge vorgegeben und meinst im Folgesatz gesagt, kommt aber drauf an, sollte man ausprobieren und auc selber hören.

Neben den Billigen möglichkeiten der IKEA Kissen die hier gerne genommen werden, gibts ja noch Wolle, Synthetik Faser, Noppenschaumstoff und und und.

Ich persönlichhabe bei meinem Kicker eine Lage Pyramidenschaumstoff genommen, aber ehrlich, getestet mit und ohne hab ich nicht, war einfach so weils da rum flog.

Zur Versteifung, hmm, echt schwerstell dir ne umgedrehte Wäschewanne vor und steig mal mitm Fuß drauf, biegt sichnach unten, was kannste machen, ne passend lange dachlatte mittig drunter stellen, alternativ aber auch nen Rahmen einziehen der um alle 4 Wände geht.

Es gibt bei Youtube ganz viele Sub Bau Videos, vielleicht findeste da bildlich nen Tip oder ne Vorstellung was ich meine.

Oder wenn du eine Vorstellung st wie das Gehäuse aussehen soll, poste es, dann wirds einfacher für mich/uns dir Tips zu geben.

Grüße
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SchaffiS3
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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von SchaffiS3 » Mittwoch 20. Januar 2016, 17:38

Hallo Rezac,

Wie schaut es aus, läuft er schon :clap:
Beste Grüße,

Christian

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von pebo_muc » Sonntag 24. Januar 2016, 10:22

Hi Reza!

Hier der Link zu meinem Podestbau. Ich finde Deine Idee mit der Kombi Podest mit eingebautem Sub sehr interessant!! Bin schon gespannt!!
Grüße...
....Peter
synthbeat_hc: 5mx3,50m, Sony HW65ES, LW celexon 240 x 135 cm , Sony BDP-S6700, PS3, PS4, PC, Denon AVR-X4100W, 7.3 Boxensetup (3xNuBox 383, 4xNubox 313, DCX, SUBS: 2 Mivoc-Subs an t.amp S-150MK II + Denon Karat AS 200 SC)+Podest mit Buttkicker

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von alexanderdergroße » Montag 25. Januar 2016, 16:31

Diesen Sub mit BR Rohr / Kanal anstatt mit PM zu bauen macht wenig Sinn. Es geht theoretisch natürlich, aber schau dir doch mal
das Verhätlniss von Rohrlänge und Durchmesser an. Der BR Kanal ist sehr lang, da kommt es bei zwangsläufig zu Verlusten und Windgeräuschen.

Eine PM ist einem Kanal fast immer vorzuziehen und wird hier definitiv präziser spielen.

Dämm-Material ist bei einem Subwoofer der nur bis 40 HZ spielen soll absolut unnötig und kontraproduktiv, mit PM noch mehr.
Generell bei Subs. Es kommt auf die Gehäusemaße (das Längste) oder bei einem Würfel alle an bei welcher Frequenz die ersten
Moden auftreten. Ist das Gehäuse sehr groß und / oder die Trennfrequenz sehr hoch, dann ist eine Bedämpfung an den Gehäusewänden sinnvoll,
da sonst Resonanzen durch den BR Kanal oder auch das Chassi austreten können.

Dämm-Material kostet aber auch immer Energie / Pegel, deshalb nur so viel wie nötig und nie zwischen Membran und BR Kanal.
Bei diesem Sub aber unnötig.

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Joker82
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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Joker82 » Montag 25. Januar 2016, 22:02

Aber schafft es dieser Sub tatsächlich unter 20 hz? Wenn ich mir die Tiefbassmonster hier im Forum anschaue, sind da ja immer größere Chassis verbaut...
Beamer:Sony VPL-VW760ES|21:9/16:9(151")
Media/Sound/RC/Lights:Kodi|PS4|Marantz AV8805|DCX-2496 Pro|8 T.Amp E800|1 Proline 3000|7 BCC2 5BCC1+4 K13+1 Earthquake Sub(12.5)
HarmonySmart|iPadAir(Constellation)|FHEM
Bild<-Movie Collection

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von alexanderdergroße » Dienstag 26. Januar 2016, 11:05

Ja, schafft er. Allerdings nochmal zitiert:

"Nicht übersehen darf man, dass ein einzelner 30-Zentimeter-Bass für Frequenzen unter 20 Hertz ganz schön zu ackern hat - auch wenn er angesichts von elf Millimetern Linearhub aus dem Vollen schöpft. Mit anderen Worten: Um Heimkino-Tiefstbassexzesse auf die Spitze zu treiben, wären zwei oder gar vier Exemplare nicht zu verachten."

Also alles eine Frage der Anforderungen an den maximalen Pegel, Platz, etc.

Günstig, laut und Pegel bis unter 20 Hz wird halt schwierig.

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Rezac » Mittwoch 27. Januar 2016, 08:09

Hallo zusammen,

danke euch für die vielen Anregungen.
Bez. PM vs. BR: Da liest man leider unterschiedliche Dinge. Viele berichten über trägeres Verhalten bei PM. - Aber man kann natürlich auch nie bewerten ob diese Aussagen von Personen mit gutem oder schlechten Wissen kommt...

Aber der Sub ist aus einem anderen Grund ausgeschieden, der auch schon oben genannt wurde: Der Pegel ist im Tiefbass Bereich deutlich zu niedrig. Und, wenn ich zwei oder vier davon benötige, kann ich auch gleich den Sub von unserem Jedi bauen und wie Pebo schon geschrieben habe ins Podest integrieren und somit den Körperschallwandler sparen :)

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Rezac » Dienstag 15. März 2016, 11:27

Nach langem hin und her überlegen, bin ich nun zum Entschluss gekommen, dass das Monster von Jedi eine Nummer zu groß für unser Wohnzimmer wäre. Daher rückt der Mivoc wieder in den Fokus.
Dazu habe ich eine Frage zur Berechnung mit WinISD. Die Norm sieht vor die Lautstärke bei 1W/1m anzugeben. In der Relaität liegt oftmals mehr Leistung an. Wenn ich jetzt den Mivoc mal mit 100W simuliere, kommt folgende Kurve raus:

Bild

Kann das sein? Oder habe ich WinISD falsch bedient?

(Leider wird das Bild abgeschnitten: Daher bitte https://picload.org/image/wplggil/mivoc.png aufrufen, um das gesamte Bild zu sehen)

Vielen Dank vorab.

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Rezac » Donnerstag 17. März 2016, 14:05

kann mir bitte kurz jemand weiter helfen?

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von flinke flasche » Donnerstag 17. März 2016, 14:09

Gute Frage,

du müsstest mal deine Datei für das Chassis bereitstellen, dann kann man dir bestimmt helfen.
Hab nur Mivoc gelesen, aber nicht welcher genau.
Grüße
Tobias


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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Rezac » Donnerstag 17. März 2016, 15:59

Dabei bin ich auf den Mivoc XAW 32 HC gestoßen.
https://drive.google.com/file/d/0BxX02n ... sp=sharing

Danke schon mal

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von flinke flasche » Donnerstag 17. März 2016, 16:29

Rezac hat geschrieben:
Dabei bin ich auf den Mivoc XAW 32 HC gestoßen.
https://drive.google.com/file/d/0BxX02n ... sp=sharing

Danke schon mal
Voll überlesen.

Schaue es mir heute Abend mal an.
In welchem Gehäuse mit wie viel Liter hast du simuliert?
Grüße
Tobias


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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Rezac » Donnerstag 17. März 2016, 18:05

285l in BR

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Re: günstiger Tiefbass

Beitrag von Rezac » Freitag 18. März 2016, 14:39

ich hab mir das chassis jetzt einfach mal bestellt und baue (hoffentlich) dieses WE das Gehäuse. Werde dann berichten wie es lief.

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